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Aktuelles

Neuer Film "Inklusion - Gewusst wie!" veröffentlicht

Die LAG Selbsthilfe hat in Kooperation mit dem ZsL Mainz einen Film produzieren lassen, der gelungene Beispiele, Vorstellungen und Chancen des gemeinsamen Lebens von Menschen mit und ohne Behinderungen aufzeigt. Er soll aber auch deutlich machen, welche Hürden noch zu nehmen sind und was es alles braucht, damit Inklusion gelingen kann.

 

"Inklusion ist ein Menschenrecht, das es umzusetzen gilt. Hierbei sind wir alle gefragt", erklärt Stephan Heym, Geschäftsführer der LAG Selbsthilfe. Der Filmbeitrag solle Anregungen geben und Mut machen, sich weiterhin für das Thema einzusetzen. Die Politik sei dabei gefordert, die gesetzliche Grundlage für mehr Teilhabe und Selbstbestimmung im Sinne der Menschen mit chronischen Erkrankungen und Behinderungen zu schaffen und die Belange der Betroffenen Ernst zu nehmen. Das Bundesteilhabegesetz sei hier ein Meilenstein in der Behindertenpolitik

 

 


Neue Broschüre zur Landtagswahl in Leichter Sprache

 

"Menschen mit Behinderungen haben die gleichen Rechte wie alle anderen Menschen auch. Nutzen Sie ihr Recht und gehen wählen. Entscheiden Sie mit über die Politik in Rheinland-Pfalz", erklärte Stephan Heym, Geschäftsführer der LAG Selbsthilfe im Vorfeld zur Landtagswahl. Für Menschen mit Lernschwierigkeiten ist schwere Sprache eine Barriere. "Diese Barriere wollen wir abbauen. Deshalb gibt es jetzt eine neue Broschüre. Sie erklärt die Landtagswahl in Leichter Sprache."


Die Broschüre gibt auf 28 Seiten Antworten auf Fragen wie


-  Was macht der Landtag?
-  Wer darf wählen?
-  Wen kann man wählen?
-  Wie kann man wählen?
-  Wie wählt man im Wahl-Raum?
-  Wie wählt man per Brief-Wahl?
-  Welche Unterstützung gibt es für Menschen mit Behinderungen?

 

Die Broschüre können Sie unter nachfolgendem Link herunterladen.

 

Broschüre herunterladen

 

Als Druckexemplar können Sie die Broschüre beim Sozialministerium bestellen unter bestellservice@msagd.rlp.de oder telefonisch unter 06131-16-2020.


Parlamentarischer Abend "Das Bundesteilhabegesetz - eine Chance für mehr Inklusion!?" am 28. Januar 2016 im Landesmuseum in Mainz

 

Die Schaffung eines an mehr Selbstbestimmung orientierten und an der UN-Behindertenrechtskonvention ausgerichteten Bundesteilhabegesetzes ist in dieser Legislaturperiode das wohl wichtigste Vorhaben der Politik für Menschen mit Behinderungen. Die Behindertenverbände setzen ihre Hoffnung dabei vor allem darauf, dass
-    die Teilhabeleistungen für Menschen mit Behinderungen personenzentriert geleistet bzw. aus dem Fürsorgesystem der Sozialhilfe herausgelöst,
-    einkommens- und vermögensunabhängig erbracht,
-    die Leistungserbringung an der bundeseinheitlichen Bedarfsermittlung  und Hilfeplanung ausgerichtet und
-    solide Finanzierungsansätze der Leistungen gewährleistet
werden. Im Zuge der intensiven Diskussionen widmet sich die LAG Selbsthilfe Behinderter Rheinland-Pfalz an ihrem Parlamentarischen Abend diesem Thema und beleuchtet es – auch auf Wunsch unserer Mitglieder - von verschiedenen Seiten. Der Austausch und die Vernetzung von Politik und Betroffenenverbänden stehen dabei - neben der fachlichen Bewertung des Gesetzesvorhabens - im Vordergrund.

Der Parlamentarische Abend findet am 28.01.2016 ab 18.00 Uhr im Landesmuseum Mainz zum Thema „Das Bundesteilhabegesetz – eine große Chance für mehr Inklusion?!“ statt. Moderiert wird der Abend von Christian Döring vom Südwestrundfunk.

 

 

Link zur Einladung
Link zum Programm
Link zum Rückmeldebogen

Link zur Präsentation von Hr. Nellen (BMAS)


Modellprojekt "Der Depression Beine machen!" gestartet

Mit Beginn des Jahres haben die LAG Selbsthilfe, die Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V. (LZG), die Techniker Krankenkasse Landesvertretung Rheinland-Pfalz, die Landespsychotherapeutenkammer Rheinland-Pfalz (LPK), der Rheinhessische Turner-Bund e.V. und das Zentrum für Empirische Pädagogische Forschung der Universität Koblenz-Landau ein gemeinsames Modellprojekt zum „Aufbau von Laufgruppen für Menschen mit Depression in Rheinland-Pfalz“ gestartet. Die modellhafte Erprobung der Laufgruppen wird in den drei Regionen Landau-Südliche Weinstraße, Rheinhessen und Koblenz umgesetzt. Dort stehen jeweils eine Übungsleiterin/ein Übungsleiter aus einem Sportverein und eine Psychotherapeutin/ein Psychotherapeut zur Verfügung, um die Laufgruppe sportfachlich aufzubauen und psychologisch zu begleiten. Nähere Informationen erhalten Sie unter:

 

Link zur Projekthomepage

 

Flyer des Modellprojekts "Der Depression Beine machen" herunterladen

 


Projekt: Barrierefrei Einkaufen und Genießen in der Mainzer Innenstadt

Das Mainzer Citymanagement, die Werbegemeinschaft Mainz, die städtische Behindertenbeauftragte, der Verein Pro Vita Mobilis und die LAG Selbsthilfe Behinderter RLP gehen im Rahmen dieses Projektes auf die Einzelhändler und Gastronomen zu und bieten verschiedene Lösungsmöglichkeiten an, wie der Zugang barrierefrei gestaltet werden kann. Die Zugänglichkeit kann beispielsweise durch eine mobile bzw. festinstallierte Rampe oder die Anhebung des Pflasters hergestellt werden.

 

Das Projekt trägt dazu bei, dass der gleichberechtigte Zugang zum Einzelhandel und der Gastronomie verbessert wird und die Mainzer Innenstadt an Attraktivität gewinnt. Barrierefreiheit kommt dabei Kundinnen und Kunden mit Behinderungen zu Gute (der Personenkreis stellt bereits heute einen Bevölkerungsanteil von knapp zehn Prozent dar). Aber auch vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und der damit einhergehenden Zunahme an körperlichen Einschränkunge im Alter gewinnt das Thema an Bedeutung. Doch nicht nur ältere und mobilitätseingeschränkte Menschen, sondern auch Eltern mit Kinderwagen profitieren von einem barrierefreien Zugang. Zugänglichkeit ist somit für viele notwendig, sie ist aber für 100 Prozent komfortabel. 

 

Es gilt somit, diese wichtige Ziel- und Kundengruppe und dessen Kaufkraft zu nutzen - sowohl als Gastronom als auch als Einzelhändler. Barrierefreiheit ist immer auch ein Standortvorteil. Hiervon wollen wir die Gatronomie und den Einzelhandel in Mainz überzeugen.

 

Einen Flyer zum Thema Barreirefreies Einkaufen haben wir Ihnen als PDF zum herunterladen bereitgestellt.

 

Flyer herunterladen

 


Empowerment-Training "Arbeitsplatzsuche" am 07. Juli im ZsL Mainz

Die LAG Selbsthilfe und das Zentrum selbstbestimmt Leben (ZsL) Mainz laden zum Empowerment-Training "Arbeitsplatzsuche" am 07. Juli 2014 von 10.00 bis 17.00 Uhr in das ZsL Mainz ein. Der Workshop richtet sich an Menschen mit Behinderungen, die auf Job-Suche sind. Der Workshop soll dazu beitragen, 
•    die Chancen der Zielgruppe auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu erhöhen
•    in Bewerbungssituationen ein sicheres, selbstbewusstes und positives Auftreten zu vermitteln
•    die eigenen Fähigkeiten und (Berufs-)Wünsche besser einschätzen zu können
•    durch Eigen- und Fremdeinschätzung zu einem kritischen und reflektierten Selbstbild zu gelangen 
•    Strategien im Umgang mit Diskriminierungsmerkmalen sowohl im Bewerbungsschreiben als auch in Bewerbungsgesprächen zu entwickeln und anzuwenden
•    durch Rollenspiele einen routinierteren Umgang mit Bewerbungssituationen zu erlernen
Ihre Anmeldungen senden Sie bitte an heym@lag-sb-rlp.de. Über Ihr zahlreiches Kommen freuen wir uns. 

Einladung und Programm herunterladen


LAG Selbsthilfe veröffentlicht Leitfaden zum erfolgreichen Verhandeln und Umsetzen von Zielvereinbarungen 

Barrierefreiheit herstellen und somit die umfassende Teilhabe von Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen ermöglichen: Das ist das Ziel eines nun von der LAG Selbsthilfe herausgegebenen Leitfadens zum erfolgreichen Verhandeln und Umsetzen von Zielvereinbarungen zur Barrierefreiheit. Die Broschüre richtet sich an Vertreterinnen und Vertreter der Behindertenverbände und soll diese ermuntern, vermehrt vom Instrument der Zielvereinbarung Gebrauch zu machen. Sie erläutert die gesetzlichen Bestimmungen und Hintergründe des Instruments und gibt nützliche Tipps zu Verhandlungsstrategien. Gefördert wurde der Leitfaden durch das Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie Rheinland-Pfalz. 

Die Broschüre können Sie als digitale Version durch Klicken auf das Bild oder untenstehenden Link herunterladen. Ebenfalls bieten wir ihnen die Broschüre als Word-Dokument an. Dieses können Sie ebenfalls durch Klicken auf den entsprechenden Link herunterladen.

 

Titelblatt des Leitfaden

 

Leitfaden als PDF herunterladen

Leitfaden als Word-Dokument herunterladen



 

LAG führt Wochenendseminar "Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in der Behindertenselbsthilfe" am 27. und 28.09.2013 in Mainz durch

In der Selbsthilfe behinderter und chronisch kranker Menschen sind viele Ehrenamtler tätig, die die wertvolle Arbeit der gegenseitigen Beratung und Vernetzung durchführen. Sie stehen oftmals jedoch vor dem Problem, wie sie ihre Anliegen an die Öffentlichkeit herantragen können, wie sie gleichfalls Betroffene über die Existenz ihrer Selbsthilfeorganisation bzw. -gruppe informieren, wie sie ihre Anliegen gegenüber Ärzten, Krankenkassen, Kostenträgern oder der Politik transportieren. Ein wichtiges Vehikel hierfür ist die Öffentlichkeitsarbeit. Aber wie geht Öffentlichkeitsarbeit?

Die LAG Selbsthilfe veranstaltet nun am 27./28.09.2013 in Mainz ein Wochenendseminar zu diesem Thema. Unter dem Titel "Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in der Behindertenselbsthilfe" lernen die Teilnehmer/innen praxisnah, wie man eine Pressemitteilung formuliert, wie man Pressegespräche organisiert und durchführt, wie man den Internet- und Facebook-Auftritt gestalten und mit Inhalten bestücken kann oder wie man den Kontakt zur Presse pflegt, um seine Inhalte öffentlichkeitswirksam platzieren zu können.

Neben dem Landesbehindertenbeauftragten Matthias Rösch, der ein Grußwort sprechen wird, werden erfahrene Journalisten wie Hans-Peter Terno (www.landeszeitung-rlp.de ) und Ottmar Miles-Paul (www.kobinet-nachrichten.org ) durch das Programm führen und wertvolle Tipps geben.

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung!

 

Informationen und Programm als DOC herunterladen

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Inklusion braucht Fantasie - Landessportbund Rheinland-Pfalz veranstaltet Symposium am 25.09.2013 in Mainz

Mit diesem Symposium möchte der Landessportbund (LSB) Rheinland-Pfalz allen im Sport agierenden Personen und Organisationen Handlungsbeispiele aufzeigen und sie ermutigen, sich mit dem Thema "Inklusion" zu beschäftigen und es praktisch umzusetzen. Der LSB hat hier ein vielversprechendes Programm auf die Beine gestellt, zu dem alle am Thema Interessierten herzlich eingeladen sind. Den Flyer können Sie als pdf-Version oder barrierefreie Word-Version nachfolgend herunterladen.

 

Flyer als PDF herunterladen

 

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Pro Vita Mobilis wird neues Mitglied der LAG Selbsthilfe

Ab dem 1.7. 2013 wird Pro Vita Mobilis e.V. das 52. Mitgleid der LAG Selbsthilfe. Der Verein mit Sitz in Mainz setzt sich für ein leichter durchführbares, praktischeres Leben für Menschen mit eingeschränkter Mobilität ein.


Neues Mitglied in LAG Selbsthilfe

Mit sofortiger Wirkung ist die unabhängige, rheinland-pfälzische Initiative „EINE Schule für ALLE – länger gemeinsam lernen e.V." Mitglied in der LAG Selbsthilfe. Somit erhalten wir einen kompetenten Ansprechpartner und Unterstützer für unsere Forderungen nach einem inklusiven Bildungssystem im Land Rheinland-Pfalz. Im Gegenzug wird die LAG Selbsthilfe Mitglied in der Initiative "EINE Schule für ALLE".

 


Parlamentarischer Abend zum Thema "Inklusive Sozialräume - Wir machen´s einfach?!"

am 20.02.2013 im Wappensaal des Landtags

Die Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen liegt in der Verantwortung der Gesellschaft. Im Jahr 2009 von Deutschland ratifiziert, fordert das Übereinkommen als geltendes Menschenrecht die Herstellung von Gleichstellung, Selbstbestimmung und uneingeschränkter Teilhabe behinderter Menschen. Gesellschaftliche Strukturen sollen dabei so gestaltet und verändert werden, dass sie der Vielfalt der unterschiedlichen Lebenssituationen gerecht werden und die Chancengleichheit von Menschen mit und ohne Behinderungen, am öffentlichen Leben teilzunehmen, herstellen. Es bedarf einer Anpassung der Sozialräume, in denen wir leben, wohnen und arbeiten. Doch wie können wir Sozialräume für alle passend gestalten? Wo sind sie unverzichtbar und wo gibt es noch Stolpersteine?

Das Programm zum Parlamentarischen Abend / Januar-Gespräch können Sie durch Klicken auf den Titel herunterladen.

Programm herunterladen


Zur Vorbereitung auf die Veranstaltung haben wir Ihnen zwei Papiere zum Download bereit gestellt.

 

Eckpunkte des Deutschen Vereins für einen inklusiven Sozialraum

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Inklusiver Sozialraum - Anforderungen an die Reform der Eingliederungshilfe (Positionspapier des PARITÄTISCHEN Gesamtverband)

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